Herzlich willkommen

Sie befinden sich auf der Internetseite der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Rita Bernhardt, Institut für Biochemie der Universität des Saarlandes.

Unsere Abteilung beschäftigt sich insbesondere mit der Analyse, der Funktion und Struktur von Cytochrom P450 Systemen und deren Anwendungsmöglichkeiten in der Biotechnologie und Medizin.

Wir bieten diverse Lehrveranstaltungen für die Bachelor und Master Studiengänge Biologie, Chemie und Bioinformatik sowie für die Masterstudiengänge Biotechnologie und Biophysik an.

Die Arbeitsgruppe ist Teil des Zentrums für Human- und Molekularbiologie (ZHMB) der Universität des Saarlandes.





AKTUELLES

FIRMENLAUF

Die Anmeldung zum 9. Dillinger Firmenlauf ist beendet. Alle Läufer, die für das ZHMB antreten, finden Sie auf der Sonderseite .

Sonderseite

ZHMB-KOLLOQUIUM

Am 23.05.2013 spricht Herr Prof. Dr. Toru Shimizu, , Department of Chemistry, Tohoku University Sendai (Japan) zum Thema "Novel roles of heme in gas sensing and signal transduction". Der Vortrag beginnt um 15 Uhr c.t. im Seminarraum 333, Geb. B 2.2, Campus Saarbrücken.
Gäste sind herzlich willkommen.

frühere Meldungen...

(12.03.2013)
CHE-Ranking 2012

Die Ergebnisse des aktuellen CHE-Rankings 2012 wurden veröffentlicht. Die Biologie an der Universität des Saarlandes konnte mit Bestbewertungen ihrer Studierenden punkten. Sowohl die Studiensituation insgesamt als auch die Betreuung und Studierbarkeit erhielten Bestnoten. Bei der Bewertung der internationalen Ausrichtung erzielte das ZHMB sogar die h�chste Punktzahl und kam damit in die Spitzengruppe, zu der nur drei Universit�ten bundesweit z�hlen.

(01.10.2012)
Bundessieg beim Land der IdeenDas Forschungsprojekt "Bäckerhefe erhöht die Erfolgsquote bei Impfungen" setzt sich beim Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" gegen alle Konkurrenten durch. Wir gratulieren den ZHMB-Dozenten Prof. M.J.Schmitt und Dr. F. Breinig von der AG Molekular- und Zellbiologie zum Bundessieg in der Kategorie Wissenschaft!

Pressemitteilung

(28.08.2012)
Epigenom-Programm DEEP

Am 1. September beginnt mit dem Start des Epigenomprogramms DEEP eine neue ära der Genomforschung in Deutschland. Forschergruppen aus ganz Deutschland werden 70 Epigenome menschlicher Zelltypen entschlüsseln. Da BMBF stellt in den kommenden fünf Jahren 16 Millionen Euro zur Verfügung. 5,5 Millionen Euro flie&szig;en an saarländische Projektpartner nach Saarbrücken. Das Programm wird von Professor Jörn Walter koordiniert.

Pressemitteilung

(07.06.2012)
HEFEN ALS NEUARTIGE IMPFVEHIKEL

Aus gentechnisch ver�nderten Hefen einen Impfstoff zu gewinnen, könnte zu einer ganz neuen Methode der Krankheitsvorbeugung werden. Die Arbeitsgruppe Molekular- und Zellbiologie stellt ihre Erkenntnisse im ARD-Mittagsmagazin vor.

zum Video

(30.04.2012)
CHE-RANKING 2012

Das CHE-Ranking 2012 der Zeitschrift "Die Zeit" wird diese Woche veröffentlicht. Für die UdS erreicht die Biologie zusammen mit der Informatik und der Mathematik die Spitzengruppe im bundesweiten Vergleich. Herzlichen Glückwunsch an alle.

Pressemitteilung

(24.04.2012)
MILLIONEN FÜR GENETIKER

Das "Deutsche Epigenom-Programm" gewann eine millionenschwere Ausschreibung des Bundesforschungs-ministeriums, sein Koordinator ist das ZHMB-Ratsmitglied Professor Jörn Walter. Er steuert die Arbeit von bundesweit 21 Forschergruppen, die Anträge mit einem Volumen von rund 16 Millionen Euro eingereicht haben.

Presseartikel

(24.04.2012)
ÖTZI AUF DER SPUR

Forscher um das ZHMB-Ratsmitglied Professor Eckart Meese, von der Uni Tübingen und der Europäischen Akademie Bozen sind dabei, die Krankengeschichte von "Ötzi" aufzuarbeiten. Auch 5300 Jahre nach dessen Tod lassen sich aus dem Erbgut der Gletschermumie noch wichtige Erkenntnisse über sein Leben in der Steinzeit gewinnen. Möglich machen das neue Verfahren der Genanalytik, die erstmals an einem so alten Leichnam eingesetzt wurden.

Presseartikel

(03.04.2012)
GRATULATION

Im Rahmen eines für den Bundessieg bei "Deutschland - Land der Ideen" nominierten Projekts gehen Dr. Frank Breinig und Prof. Manfred Schmitt neue Wege bei Impfstoffen, die sie auf Basis von Hefezellen entwickeln. Die Initiative der Bundesregierung und der bundesdeutschen Wirtschaft will zeigen, welcher Einfallsreichtum und welches visionäre Denken in Deutschland zu finden ist. Das ZHMB gratuliert herzlich.

Pressemitteilung